Security Systems - teuer ist nicht immer gut

Wie man die beste Videoüberwachung bekommt

by Jack Howard

Wer über etwas verfügt, was geschützt werden sollte, der sollte auf jeden Fall die richtige Videoüberwachung nutzen. Indem man ganz einfach eine Kamera laufen lässt, hat man zu jedem beliebigen Zeitpunkt ein Auge auf das Objekt, welches geschützt werden soll. Hierbei kann es sich um einen Tresor handeln, ein ganz beliebtes Schmuckstück oder um die eigenen Hauseingänge: Es gibt mehr als genug Dinge, bei denen es sich lohnt, sie zusätzlich abzusichern. Wir wollen uns heute anschauen, wie das richtig funktioniert.

Videoüberwachung am Hauseingang
Wer Hauseingänge per Video überwachen möchte, der sollte das auf jeden Fall einem Experten überlassen. Dieser sollte das Sicherheitssystem so aufsetzen, dass bloß keine Fehler geschehen können. So wird dieser Experte erstmal die Sicherheitskameras so anbringen, dass sie vergleichsweise schwer entdeckt werden können und trotzdem genau das im Blick behalten, was wichtig ist. Anschließend wird das Sicherheitssystem derart aufgesetzt werden, dass man entweder einen externen Rechner hat oder einen eigenen Rechner in das System mit einbindet. Auf diesem sieht man dann die Kameras und das Videomaterial wird dort gespeichert. Im Anschluss dazu werden auch Sicherheitsvorkehrungen getroffen, sodass man direkt bemerkt, sobald die Sicherheitskameras sabotiert werden. Wenn jemand sie beispielsweise schwärzen will oder etwas auf die Linse kleben will, so sollten die Kameras einen Alarm abgeben.

Weshalb man den Experten ran lassen sollte
Solche Aufgaben sollte man bestenfalls immer einem Experten überlassen, also einem Unternehmen oder einem Fachmann, der sich darauf spezialisiert hat. Die Sache ist, dass an dieser Stelle ein ganzes Sicherheitssystem hochgezogen werden muss. Viele Amateure machen den Fehler, dass sie lediglich die Kameras draußen platzieren und gegebenenfalls die letzten 24 Stunden Videomaterial einspeichern. Wichtiger und sicherer ist jedoch, wenn man ein umfängliches Sicherheitssystem aufsetzt, welches dann auch vor Sabotage und weiteren Fehlern geschützt ist. Erst dann kann sich ein Haus wirklich sicher nennen, selbst angebrachte Kameras kann jeder Amateur entfernen oder nutzlos machen, ohne dass man es mitbekommt.

Bei der Videoüberwachung hört es nicht auf
Wer nun denkt, dass durch die Platzierung einiger Kameras alles in Ordnung ist, der hat sich leider getäuscht. Damit ein Haus oder ein Objekt rundum abgesichert sind, müssten zahlreiche weitere Vorgänge in Gang gesetzt werden. Beispielsweise sind neben Kameras auch Bewegungsmelder extrem hilfreich, da bei Kameras immer ein Mensch nötig ist, der den Fehler entdeckt. Ein Bewegungsmelder schaltet sich bei Nacht einfach direkt ein, sobald eine auffällige Bewegung vermerkt wird. Folglich braucht man nicht jemanden, der die Kameras überwacht, damit Alarm ausgelöst wird.
In diesem Rahmen lohnt sich auch die Frage, was man im Ernstfall machen möchte. Soll ein extrem lautstarker Alarm ertönen, der hoffentlich die Einbrecher verschreckt? Soll direkt die Polizei oder ein lokaler Sicherheitsdienst kontaktiert werden? Derartige Fragen sollte man vorab klären.

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