Security Systems - teuer ist nicht immer gut

Kassensoftware für Gastronomie

by Jack Howard

Die Gastronomie hat besondere Ansprüche an Zahlungssysteme und daher muss besonders in diesem Gewerbe bei der Abrechnung alles richtig laufen. War es früher der obligatorische Bierdeckel, auf dem alles notiert wurde, muss heute aus buchhalterischer Sicht schon ein bisschen mehr Aufwand geboten werden. So ist die richtige Kassensoftware für die Gastronomie unentbehrlich geworden, wenn man allen Ansprüchen des Finanzamtes gerecht werden will. 

Das sollte gute Kassensoftware für die Gastronomie bieten  

An erster Stelle muss gute Kassensoftware für die Gastronomie einfach zu bedienen sein. Dies bedeutet, dass die Angestellten keine langen Lehrgänge oder Einweisungen durchlaufen sollten. Besonders da in der Gastronomie das Personal häufig saisonal wechselt, sollte die Software einfach von jedem verstanden werden können. Daher arbeiten viele Programme mit Bildern oder simplen Bezeichnungen, um das Einbuchen der Bestellungen so einfach wie nur möglich zu machen.

Zusätzlich ergänzt werden entsprechende Systeme durch Tablet oder Handheld-Computer, die mit dem Kassensystem drahtlos vernetzt sind, um somit die Bestellungen sofort bei der Aufnahme abzurechnen. Diese Informationen werden dann in der Regel sofort in die Küche übertragen, was die Wege für die Kommunikation recht kurz hält und die Wartezeiten für den Gast deutlich reduziert. Besonders in großen Häusern sollte auf diese Eigenschaften Wert gelegt werden.   

Letztlich sollte die Kassensoftware für die Gastronomie auch eine entsprechende Tagesabrechnung ermöglichen. Somit kann hier als Beispiel der Ausdruck einer vollständigen Abrechnung erfolgen, die sofort zu den Akten genommen werden kann. Systeme, die eine solche Funktion unterstützen, sind meist in der Anschaffung recht kostspielig, rentieren sich aber auf lange Sicht vor allem für größere Gasthäuser.   

Beratung durch Fachfirmen  

Da viele Gastronomen ihre Anforderungen nicht wirklich kennen, kann eine Beratung durch Fachfirmen nicht schaden. Bei dieser können die Bedürfnisse genau erfasst und eine Kassensoftware für die Gastronomie gewählt werden, die explizit auf die Größenordnung des jeweiligen Lokals ausgelegt ist. Hierdurch lassen sich die Kosten für die Anschaffung minimieren, denn der Gastronom erhält genau das, was er für seine Zwecke benötigt.   

Dabei kann auch umgehend die Installation der jeweiligen Software und Anlage durchgeführt werden. Da diese meist in Verbindung mit Hardware geliefert wird, sollte die Ersteinrichtung also auch von einem Fachmann erfolgen, der notfalls in den Betrieb des Systems einweisen kann. Dies ist auch für Angestellten von Bedeutung, denn diese können nach einer entsprechenden Einweisung meist selbst Artikel und Menüs hinzufügen.   

Wirtschaftliche Planung  

Die Anschaffung von Kassensoftware für die Gastronomie, beispielsweise bei der Linecker JMJ Cash – PMS Systems e. U., ist auch immer mit einer wirtschaftlichen Planung verbunden. So ist es natürlich klar, dass einfache Imbissstände keine solch aufwendige Technik benötigen. Daher sollte schon im Vorfeld kalkuliert werden, ob eine entsprechende Kundenzahl zu erwarten ist. Sollte dies nämlich nicht der Fall sein, reicht für gewöhnlich auch die althergebrachte Registrierkasse aus.

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